Bettina Anderl

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Neueste Beiträge:

  • Io in Echtfarben
    Der seltsamste Mond in unserem Sonnensystem leuchtet in hellem Gelb. Dieses Bild zeigt, wie Io in „echten Farben“ aussehen würde – also so, wie das menschliche Auge ihn wahrnehmen würde. Die Aufnahme stammt von der Raumsonde Galileo (1995 bis 2003) und wurde im Juli 1999 aufgenommen.
  • SDO zeigt eine Sonneneruption
    Videocredit: NASA, SDO, AIA, Helioviewer; Bearbeitung und Text: Ogetay Kayali (MTU) Was steigt da gerade von der Sonne auf? Eine hoch aufragende Struktur aus Sonnenplasma erhebt sich plötzlich von der Sonnenoberfläche und entfaltet sich im Weltraum. So groß wie mehrere Erden. Dies markiert den Beginn eines dramatischen koronalen Massenauswurfs (CME= coronal mass ejection). Das Ereignis …
  • Simeis 147: Der Spaghetti-Nebel, ein Supernova-Überrest
    Sein beliebter Spitzname ist der „Spaghetti-Nebel“. Doch offiziell ist er als Simeis 147 oder Sharpless 2-240 katalogisiert. Schnell verliert man sich in den verschlungenen, gewundenen Fasern des komplexen Supernova-Überrests. Er liegt am Rand der Sternbilder Stier (Taurus) und Fuhrmann (Auriga).
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Denise Böhm-Schweizer

Sternbild Schlangenträger

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  • Der planetarische Nebel Abell 7
    Der planetarische Nebel Abell 7 ist sehr blass. Er ist ca. 1800 Lichtjahre von uns entfernt und liegt – von der Erde aus gesehen – südlich von Orion im Sternbild Hase (Lepus). Dahinter sind Sterne in der Milchstraße verstreut. Seine Gestalt ist einfach und kugelförmig, sie hat einen Durchmesser von ca. 8 Lichtjahren.
  • NGC 7023: Der Irisnebel
    Die kosmischen Wolken in NGC 7023 sind 1300 Lichtjahre entfernt. Sie entstanden in den reichhaltigen Feldern im Sternbild Kepheus. Man nennt NGC 7023 auch Irisnebel. Er ist nicht der einzige Nebel, der an Blumen erinnert. Dieses lang belichtete Teleskopbild zeigt die Farben und Symmetrien des Irisnebels.
  • NanoSail-D2
    Am 20. Januar 2011 entfaltete die NASA mit NanoSail-D 2 ein sehr dünnes und stark reflektierendes Segel im All. Es war 10 Quadratmeter groß. Damit schuf man das erste Raumfahrzeug mit Sonnensegel in einer erdnahen Umlaufbahn. Das Segeln durch den Weltraum wurde oft als Science-Fiction angesehen.
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Ruth Grützbauch

Sternbild

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  • Plato und die Montes Alpes auf dem Mond
    Dieser scharfe Schnappschuss der Mondoberfläche entstand mit einem Teleskop. Er zeigt den dunklen Boden des 95 Kilometer breiten Kraters Plato. Die Gipfel der Alpen des Mondes glänzen in der Sonne. Die Alpen der Erde heben sich im Laufe von Millionen Jahren. Doch die Alpen des Mondes entstanden bei der Kollision.

Susanne M. Hoffmann

Susanne M. Hoffmann
  • Astronomin mit akademischem Hintergrund an zwei Fakultäten (naturwissenschalftlich, philosophisch), Studienfächer: Physik und Wissenschafts- u. Technikgeschichte.
  • international tätig, geboren in Berlin, aber in verschiedenen Ländern gearbeitet, u.a. 2005-2008 Mauretanien/ Portugal, 2015/6 Österreich, 2017 Indonesien, 2022 Ägypten, 2023 Israel, 2024 China…
  • seit 1996 Lehrproben Astronomie u.a. NaWi für Schule (Gymnasium), Museum, Sternwarte
  • seit 1998 geprüfte „Astronomin für Öffentlichkeitsarbeit“, Planetarierin (Technik und Inhalt), außerschulische Jugendarbeit in Astronomie, Museumsführungen, Reiseleitungen, populärwissenschaftliche Fachvorträge – z.B. in Planetarien
  • seit 2007 eigenes Blog bei den SciLogs (Spektrum Verlag, Heidelberg)
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Benjamin Knispel

Füchschen, erstellt mit Sellarium
  • Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover
  • Promotion im Bereich der Gravitationswellen-Astronomie und Radioastronomie mit einem freiwilligen verteilten Rechenprojekt
  • VHS-Kurse zu den Grundlagen der Astronomie
  • vor allem früher, heute bisweilen aktiv in der Volkssternwarte Hannover
  • Studium der Physik an der Leibniz Universität Hannover
  • seit der Jugend begeisterter Amateurastronom
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Carolin Liefke

  • Stellvertretende Leiterin des Hauses der Astronomie in Heidelberg
  • Deputy Director des Office of Astronomy for Education (OAE) der Internationalen Astronomischen Union (IAU)
  • Seit mehr als 20 Jahren Tätigkeiten in der astronomischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • National Outreach Coordinator des Office of Astronomy Outreach (OAO) der IAU für Deutschland
  • Studium der Physik mit Schwerpunkt Astronomie an der Universität Hamburg. Anschließend Promotion an der Hamburger Sternwarte; Forschungsarbeit auf den Gebieten stellare Aktivität und Röntgenastronomie
  • Passionierte Amateurastronomin, in mehreren astronomischen Vereinen und Internet-Communities aktiv, unter anderem im Vorstand der Vereinigung der Sternfreunde
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Denise Lorenz

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Neueste Beiträge:

  • Hubble zeigt den Roten Rechtecknebel
    Wie entstand der ungewöhnliche Rote Rechtecknebel? Mitten im Nebel befindet sich ein alterndes Doppelsternsystem. Das erklärt zwar, woher der Nebel seine Energie bezieht, aber nicht seine Farben – zumindest noch nicht. Die ungewöhnliche Form des Roten Rechtecknebels entsteht wahrscheinlich durch einen Torus.
  • Die Einsteinkreuz-Gravitationslinse
    Die meisten Galaxien haben nur einen Kern. Hat diese Galaxie vier davon? Die Antwort auf diese Frage scheint eigenartig, aber der Schein trügt. Der Kern der umgebenden Galaxie ist überhaupt nicht sichtbar. Das Licht des „vierblättrigen Kleeblatts“ stammt vielmehr von einem Quasar dahinter.
  • Das Mondschiff von Apollo 17
    Die Mondlandefähre Challenger der Mission Apollo 17 sieht eigenartig aus. Sie wurde für den Flug im luftleeren Raum entwickelt. Dieses Bild wurde vom Kommandomodul America aufgenommen und digital bearbeitet. Es zeigt die Aufstiegsstufe von Challenger in der Mondumlaufbahn.
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